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Vermeide beim Training Überlastungen

Damit Du ohne Fehl- und Überlastung trainierst, haben wir Dir 10 Tipps zusammengestellt, um das Beste aus Deinem Training herauszuholen:

1. Wärme Dich auf. Vor allem Anfänger sollten sich vor dem Sport gut warm machen, damit Deine Muskeln, Bänder und Gelenke nicht überlastet werden.
2. Überschätze Deinen Trainingszustand nicht. Beginne langsam und mit geringem Gewicht, und steigere Dich dann stetig.
3. Lass Dir von einem/r Trainer/in auf jeden Fall die korrekte Ausführung der Übung zeigen, bevor Du mit dem Krafttraining beginnst.
4. Vermeide Pressatmung. Atme mit der Hauptbelastung aus.
5. Trainiere regelmäßig. Pausen werfen Dich in Deinem Fitnessstand zurück und Du kannst nicht gleich wieder dort ansetzen, wo Du zuletzt standest.
6. Trainiere abwechslungsreich. Einseitiges Training kann Gelenke, Wirbelsäule oder Bänder zu sehr belasten.
7. Nehme Schmerzen wahr. Sie sind ein Warnsignal. Höre lieber zu früh auf, als zu spät.
8. Trage passende Sportkleidung. Der falsche Schuh kann vieles kaputt machen.
9. Regeneriere Dich ausreichend. Nur so kann sich der Körper für das nächste Training optimal vorbereiten.
10. Ernähre Dich gesund und abwechslungsreich. Nur dann funktioniert Dein Körper optimal.
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Vermeide beim Training Überlastungen

Damit Du ohne Fehl- und Überlastung trainierst, haben wir Dir 10 Tipps zusammengestellt, um das Beste aus Deinem Training herauszuholen:

1. Wärme Dich auf. Vor allem Anfänger sollten sich vor dem Sport gut warm machen, damit Deine Muskeln, Bänder und Gelenke nicht überlastet werden.
2. Überschätze Deinen Trainingszustand nicht. Beginne langsam und mit geringem Gewicht, und steigere Dich dann stetig. 
3. Lass Dir von einem/r Trainer/in auf jeden Fall die korrekte Ausführung der Übung zeigen, bevor Du mit dem Krafttraining beginnst.
4. Vermeide Pressatmung. Atme mit der Hauptbelastung aus.
5. Trainiere regelmäßig. Pausen werfen Dich in Deinem Fitnessstand zurück und Du kannst nicht gleich wieder dort ansetzen, wo Du zuletzt standest.
6. Trainiere abwechslungsreich. Einseitiges Training kann Gelenke, Wirbelsäule oder Bänder zu sehr belasten.
7. Nehme Schmerzen wahr. Sie sind ein Warnsignal. Höre lieber zu früh auf, als zu spät.
8. Trage passende Sportkleidung. Der falsche Schuh kann vieles kaputt machen.
9. Regeneriere Dich ausreichend. Nur so kann sich der Körper für das nächste Training optimal vorbereiten.  
10. Ernähre Dich gesund und abwechslungsreich. Nur dann funktioniert Dein Körper optimal.

Wenn mein Körper nicht mehr kann, zieht mein Wille ihn hoch. ... See MoreSee Less

Wenn mein Körper nicht mehr kann, zieht mein Wille ihn hoch.

Wie funktioniert Zirkeltraining?
Beim Zirkeltraining steht der Aufbau einer entsprechenden Konditionierung und Definition im Vordergrund und weniger der Aufbau von Kraft und Muskelmasse. Obwohl das Ziel des Zirkeltrainings eine Optimierung der Kondition ist, wird natürlich auch die Gesamtmuskulatur trainiert und gekräftigt. Beim Zirkeltraining werden die unterschiedlichsten Stationen und Übungen in kurzen Abständen durchlaufen und es wird auf sehr kurze Satzpausen geachtet. Wenn möglich, wird auf jeder Station des Zirkels eine andere Muskelgruppe trainiert, um ein Maximum an Blutfluss zu generieren und somit das Herzkreislaufsystem und die Kondition zu stärken und auszubauen. Durch den Aufbau des Zirkeltrainings und den Wechsel zwischen den unterschiedlichen Muskelgruppen wird eine Regeneration jeder Muskelgruppe ermöglicht, während die nächste Muskelgruppe im Zirkel trainiert wird.
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Wie funktioniert Zirkeltraining? 
Beim Zirkeltraining steht der Aufbau einer entsprechenden Konditionierung und Definition im Vordergrund und weniger der Aufbau von Kraft und Muskelmasse. Obwohl das Ziel des Zirkeltrainings eine Optimierung der Kondition ist, wird natürlich auch die Gesamtmuskulatur trainiert und gekräftigt. Beim Zirkeltraining werden die unterschiedlichsten Stationen und Übungen in kurzen Abständen durchlaufen und es wird auf sehr kurze Satzpausen geachtet. Wenn möglich, wird auf jeder Station des Zirkels eine andere Muskelgruppe trainiert, um ein Maximum an Blutfluss zu generieren und somit das Herzkreislaufsystem und die Kondition zu stärken und auszubauen. Durch den Aufbau des Zirkeltrainings und den Wechsel zwischen den unterschiedlichen Muskelgruppen wird eine Regeneration jeder Muskelgruppe ermöglicht, während die nächste Muskelgruppe im Zirkel trainiert wird.

Das Gefühl danach ist einfach unbeschreibbar. ... See MoreSee Less

Das Gefühl danach ist einfach unbeschreibbar.

Power für den Stoffwechsel

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dem Stoffwechsel etwas nachzuhelfen. Finde für Dich die besten Methoden heraus, damit der Bikinifigur nichts mehr im Wege steht.

1. Nimm Scharfmacher zu Dir
Ingwer, Chili und Co heizen Deinem Stoffwechsel so richtig ein und sind wahre Fettburner. Da darf es dann schon auch mal eine Portion mehr davon sein ....

2. Trinke Wasser
Am besten vor den Mahlzeiten 1 - 2 Gläser und über den Tag verteilt etwa 2 Liter.

3. Proteine sind gut
Um Proteine zu verdauen, benötigt der Körper bis zu 20 % mehr Energie als zum Beispiel bei Kohlenhydraten. Toller Nebeneffekt: Proteine sättigen länger und stoppen den Heißhunger.

4. Grüner Tee und Kaffee in Maßen sind ideal
Sie zählen ebenfalls zu den Stoffwechselhelfern und kurbeln die Fettverbrennung an.

5. Bewege Dich regelmäßig
Und zwar auch mal so, dass Du kurzzeitig an Deine Grenzen kommst.
Ein aktiver Lebensstil hält nicht nur Dein Gewicht im Gleichgewicht, sondern erhält auch Deine Beweglichkeit, Gesundheit und Vitalität.

Was Du dagegen unbedingt vermeiden solltest, sind Alkohol, Zucker und Fast Food. Sie bremsen Dich und Deinen Stoffwechsel erheblich aus.
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Power für den Stoffwechsel

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dem Stoffwechsel etwas nachzuhelfen. Finde für Dich die besten Methoden heraus, damit der Bikinifigur nichts mehr im Wege steht.

1. Nimm Scharfmacher zu Dir
Ingwer, Chili und Co heizen Deinem Stoffwechsel so richtig ein und sind wahre Fettburner. Da darf es dann schon auch mal eine Portion mehr davon sein .... 

2. Trinke Wasser
Am besten vor den Mahlzeiten 1 - 2 Gläser und über den Tag verteilt etwa 2 Liter.

3. Proteine sind gut 
Um Proteine zu verdauen, benötigt der Körper bis zu 20 % mehr Energie als zum Beispiel bei Kohlenhydraten. Toller Nebeneffekt: Proteine sättigen länger und stoppen den Heißhunger.  

4. Grüner Tee und Kaffee in Maßen sind ideal
Sie zählen ebenfalls zu den Stoffwechselhelfern und kurbeln die Fettverbrennung an.

5. Bewege Dich regelmäßig
Und zwar auch mal so, dass Du kurzzeitig an Deine Grenzen kommst. 
Ein aktiver Lebensstil hält nicht nur Dein Gewicht im Gleichgewicht, sondern erhält auch Deine Beweglichkeit, Gesundheit und Vitalität. 

Was Du dagegen unbedingt vermeiden solltest, sind Alkohol, Zucker und Fast Food. Sie bremsen Dich und Deinen Stoffwechsel erheblich aus.

Wenn Dir etwas wichtig ist, gibt es kein Aber. ... See MoreSee Less

Wenn Dir etwas wichtig ist, gibt es kein Aber.
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